Thomas Hackmann : Gedenken

Veröffentlicht am 26.Dezember 2018

Man sagt: „ Die Hoffnung stirbt zuletzt “.
Die Hoffnung und den Glauben
darf man nicht verlieren.
Wenn das Herz aber weiß, was passieren wird
und mit der Hoffnung im Zwiegespräch ist,
das nennt man dann Seelenschmerz.
Dein Kleines
Tief bewegt von der großen Anteilnahme beim
Abschiednehmen von Herrn

Thomas Hackmann
möchte ich mich bei allen, die mir in dieser schweren
Zeit zur Seite standen, bedanken. Ein besonderer Dank
gilt meinen Freundinnen Bettina und Stefanie, die
selbst in der Stunde des Abschieds an unserer Seite
waren. Danke allen Freunden, die ihn schätzen und ihre
ehrliche Anteilnahme mit einem stillen Händedruck,
herzlichen Umarmungen, Gesprächen, liebevoll
geschriebenen Worten, Geldzuwendungen und dem
letzten Geleit kundgetan haben. Ich danke weiterhin
den Nachbarn von Bobersen, allen voran Klaus Haase,
der mich uneigennützig von Anfang an unterstützt
hat, meinen Kollegen vom Advita Pflegedienst und
meiner Schulklasse Rabb4 der Euroschule Riesa für
ihr empathisches Verhalten und nicht zuletzt meiner
Familie, die jederzeit für mich da ist sowie vielen
Dank an das Bestattungshaus Bosselmann für die
einfühlsame Betreuung.

seine Gabi mit Denise
im Namen aller Angehörigen
Bobersen, im Dezember 2018

Zurück