Jutta Wollstadt : Gedenken

Veröffentlicht am 9.Januar 2021

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
(Psalm 103, 2)

Herzlichen Dank sagen wir allen, die im Abschied von unserer Mutter,

Jutta Wollstadt geb. Weihrauch
mit uns besonders verbunden waren. Wir danken allen, die es ermöglichen
konnten, uns durch den Trauergottesdienst und zum Grab zu begleiten.
Wir danken sehr herzlich Herrn Pfarrer Schwarzbach für sein geistliches
tröstendes Wort, Herrn KMD Reinhard Seeliger für sein Orgelspiel im
Gottesdienst und den Bläserinnen und Bläsern des Posaunenchores für
die Musik am Grab.
Wir danken all denen, die Gottesdienst und Beisetzung - nicht zuletzt mit
den besonderen Hygienekonzepten - vorbereitet und in dieser feierlichen
Form ermöglicht haben. Wir danken den Mitarbeitenden des
Bestattungshauses Ullrich für ihre einfühlsame und Sicherheit schenkende
Begleitung durch die Tage des Abschieds.
Wir danken an dieser Stelle noch einmal herzlich dem Pflegepersonal der
Diakoniestation der Diakonie St. Martin für die über zehn Jahre währende
ambulante Pflege, die unserer Mutter bis zuletzt ihr selbständiges
Wohnen ermöglichte.
Wir danken den Unzähligen, die mit unserer Mutter gemeinsam durch die
Lebensjahrzehnte hindurch ein Netz geknüpft haben, das in den letzten
Jahren nun ganz besonders unsere Mutter getragen hat.
Wir danken, dass wir selber dieses Netz durch die vielen
Beileidsbezeugungen, Karten und Briefe erleben und tröstlich spüren
durften.
Wir danken herzlich, dass so viele unserer Bitte entsprochen haben und
anstelle von Blumen der Bahnhofsmission ihre so hilfreiche Spende
zukommen ließen.

Ulrich Wollstadt und Anne-Dorothea Spengler geb. Wollstadt
für alle Verwandten und Trauernden
Görlitz / Halle, Ende Dezember 2020

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